Willkommen im Weblog des Hochschularchivs der RWTH Aachen!


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Donnerstag, 25. Juni 2009

100 Jahre Frauenstudium an der RWTH - Die Gleichstellungsstelle

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Das gegen Ende des Jahres 2007 durch das Hochschularchiv ins Leben gerufene Projekt „100 Jahre Frauenstudium an der RWTH“ steht kurz vor seiner Fertigstellung und wird am 20. November in Form einer Tagung/Ausstellung eröffnet werden. Inhalt dieses Projektes ist unter anderem ein Ausstellungsteil zur Gleichstellungsbeauftragten (vormals Frauenbeauftragte) an der RWTH Aachen. Die Geschichte der Gleichstellungsbeauftragten, die auch gleichzeitig die Geschichte der Frauenbewegung an der RWTH repräsentiert, begann bereits im Jahr 1981, in welchem auf einer Frauenvollversammlung die Gründung eines autonomen Frauenprojekts beschlossen und auch erstmals offiziell die Forderung nach der Einrichtung einer sogenannten „Frauenreferentin“ artikuliert wurde. Die RWTH sollte dieser Forderung jedoch erst 10 Jahre später, als letzte Hochschule in NRW, mit der Wahl von Prof. Dr. Brigitte Gilles zur Frauenbeauftragten, nachkommen. Im Jahr 1994 trat schließlich die heute noch amtierende Gleichstellungsbeauftragte Dipl.-Ing. Marlies Diepelt die Nachfolge von Brigitte Gilles an.

Christian Schiffer und Kathrin Waden, Praktikanten des Hochschularchivs, beschäftigen sich mit der Erarbeitung dieses Ausstellungsteils, der die Geschichte der Gleichstellungsbeauftragten thematisiert. Hierzu wurde verschiedenes Aktenmaterial der Gleichstellungsstelle gesichtet, ausgewertet und mit dem Programm Midosa XML elektronisch erfasst. Das für die Ausstellung vorgesehene Konzept wird voraussichtlich drei Themenschwerpunkte beinhalten: Neben einer Chronologie zur Entwicklung der Gleichstellungsstelle, die von den frühen 1980er Jahren bis in die Gegenwart reicht, wird der Ausstellungsteil über die Aufgaben und Initiativen, wichtige Persönlichkeiten und das Bild der Gleichstellungsstelle in der öffentlichen Presse informieren.

Dienstag, 16. Juni 2009

Erfolgreiche Teilnahme am Geschichtswettbewerb

Johanna Zigan vom Hochschularchiv der RWTH Aachen hat bei dem diesjährigen Geschichtswettbewerb des Bundespräsidenten vier Schülerinnen und Schüler vom Aachener Einhard Gymnasium betreut. Die Arbeit, die den Titel trägt: "Was ihr für einen meiner geringsten Brüder getan habt, das habt ihr mir getan." (Mt. 25,40) Zwei Lebensbilder: Luise Hensel und Franziska Schervier" wurde mit einem Förderpreis des Landes NRW ausgezeichnet.

Die SchülerInnnen arbeiten seit mehr als einem Jahr freiwillig an dem Projekt "100 Jahre Frauenstudium an der RWTH" mit, und wir nutzten das diesjährige Thema "Helden: verehrt - verkannt - vergessen" dazu, auf die besondere Leistung von zwei Aachener Frauen aufmerksam zu machen: Luise Hensel (1798-1876) , Franziska Schervier (1819-1876). Luise Hensel, die Verfasserin des bekannten Gedichtes "Müde bin ich", war fünf Jahre als Lehrerin am Aachener St. Leonhardt-Stift beschäftigt und unterrichtete neben Franziska Schervier auch Pauline von Mallinckrodt (1817-1881) und Clara Fey (1815-1894).

Nicht zuletzt der Prägung durch Hensels Glauben ist es zu verdanken, dass diese drei Schülerinnen Zeit ihres Lebens der caritativen-sozialen Bewegung angehörten. Franziska Schervier gründete den Orden "Arme Schwestern vom Hl. St. Franziskus", Clara Fey ist die Gründerin der katholischen Kongregation der "Schwestern vom armen Kinde Jesus", und Pauline von Mallickrodt gründete den Orden der "Schwestern der christlichen Liebe". Alle drei legten einen besonderen Schwerpunkt auf die Krankenpflege (Schervier), Waisenkinder und Kinder armer Eltern (Fey) oder setzten sich für Mädchenbildung ein (Mallinckrodt).

Wir erforschten außerdem, wie sichtbar unsere "Heldinnen" heutzutage im Aachener Stadtbild sind und fanden nach ihnen benannte Schulen und Straßen, sowie Gedenktafeln, Denkmäler und auf den Aachener Friedhöfen ihre Grabstätten.

Dienstag, 2. Juni 2009

Über 50 Einträge in diesem Weblog

Am 2. April 2008 wurde der erste Eintrag in diesem Weblog, dem ersten institutionellen Weblog eines deutschsprachigen Archivs, geschrieben. Dieses ist das 55. Posting, d.h. es wurde im Schnitt in jeder Woche ein Beitrag veröffentlicht. Die Themen waren neben Mitteilungen aus dem Archivbetrieb (Öffnungszeiten, Umzug, Hilfskraftsuche, Ankündigung der Präsentationen) Neuzugänge bei den Archivalien und in der Archivbibliothek. Außerdem erfolgten Hinweise auf Internetseiten meist zur Universitätsgeschichte. Seit September 2008 wird monatlich eine Archivalie des Monats aus den Archivbeständen vorgestellt. Nach Ansicht des Hochschularchivs hat sich das Weblog als unkompliziertes Mittel, Neues aus dem Archiv mitzuteilen, voll und ganz bewährt.

Archivalie des Monats: Juni


Bei der Archivalie des Monats Juni 2009 handelt es sich um Aquarelle des ehemaligen Professors und zeitweiligen Rektors der RWTH Aachen, Otto Gruber.

Otto Gruber(16. Mai 1883 – 24. Januar 1954) war ein deutscher Architekt und von 1934-1937 Rektor der RWTH Aachen. Gruber studierte an den Technischen Hochschulen Karlsruhe und München Architektur. 1914 wurde er promoviert und 1921 zum Privatdozenten ernannt, bevor er 1924 zum ordentlichen Professor berufen wurde. Am 01. Oktober 1928 folgte er dem Ruf an die RWTH Aachen, wo er als ordentlicher Professor den Lehrstuhl für Baukonstruktionslehre, Baugefügelehre und Baustofflehre übernahm. Bis zu seiner Emeritierung 1950 blieb er in Aachen und war zeitweise 1934-1937 Rektor der Hochschule. Gruber ist aufgrund seiner Rolle als Rektor in der NS-Zeit umstritten. Obschon er erst 1936 in die NSDAP eintrat, nahm er bei seiner Antrittsrede klar Stellung für Adolf Hitler und förderte in seiner Amtszeit die Nazifizierung der RWTH. Nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges wurde Gruber aufgrund von Empfehlungsschreiben entlastet und konnte seine Forschungen unbehelligt fortsetzen.

Otto Gruber hat sehr viele Aquarelle gezeichnet, die dem Hochschularchiv überlassen wurden und den bereits vorhandenen Teilnachlass (Schriftstücke und Skizzenbücher) von Otto Gruber ergänzen, der in unserem Findbuch aufgelistet ist. Die beiden hier zu sehenden Aquarelle stammen aus seiner Studenten- und Assessorzeit.

Präsentationseröffnung Hauptgebäude

Das Hochschularchiv eröffnet am 08. Juni 2009 um 15 Uhr im Gang vor dem Rektorat im Hauptgebäude die aktuelle Präsentation: "Das Hauptgebäude. Eine Präsentation über die Geschichte des Zentralbereichs der RWTH Aachen". Hierzu ergeht herzliche Einladung.

Anhand von Fotos, Akten und gedruckten Stichen wird die Baugeschichte des Hauptgebäudes dargestellt.

Besonderes Augenmerk wird auf die Gedenktafel um die Aachener und Münchener Aula gerichtet. Von studentischer Seite wurde darauf aufmerksam gemacht, dass diese als Heldenverehrung gesehen werden könnte. Außerdem hat das Hochschularchiv Wikipedia einen Artikel über das Hauptgebäude verfasst. Mittels eines Semapediacodes, der neben der Gedenktafel angebracht wird, kann jeder Inhaber eines Fotohandys, der die kostenlose QR-Reader-Software installiert hat, den Code abfotografieren und dann auf seinem Handy den Wikipediaartikel lesen.

Die Präsentation wird voraussichtlich bis Ende des Jahres zu sehen sein. Führungen durch die Präsentation sind nach Absprache mit dem Hochschularchiv möglich.

Dienstag, 12. Mai 2009

Archivalie des Monats Mai

Bei der Archivalie des Monats Mai handelt es sich um eine von mehreren Zeichnungen des Hauptgebäudes. Diese Zeichnungen sind 1871 in der Zeitschrift für Bauwesen erschienen und zeigen verschiedene Innen- und Außenansichten des Hauptgebäudes und liegen dem Archiv als gedruckte Stiche vor.


Das Hauptgebäude wurde 1865-70 unter der Leitung von Architekt Ferdinand August Robert Cremer gebaut. Im Zweiten Weltkrieg wurden 70% des Baubestands der Hochschule zerstört, das Hauptgebäude brannte bei einem Bombenangriff aus. 1944-1947 wurde das stark beschädigte Hauptgebäude wieder instand gesetzt. 1951 konnte das Hauptgebäude wieder vollkommen hergestellt werden.Die Skulpturen auf der Attika des Hauptgebäudes und im Treppenaufgang zur Aula sind seit dem Zweiten Weltkrieg verschollen.


Bei dieser Zeichnung handelt es sich um einen „Schnitt durch das Vestibül und Treppenhaus“. Man sieht im Querschnitt die innere Gestaltung des Hauptgebäudes. Auf der linken Bildseite ist der damalige Vorplatz des Gebäudes dargestellt, der Aufgang zur Aula und rechts die Fassade, hinter der sich die Aula befindet. Besonders der Aufgang zur Aula ist mit einigen Skulpturen imposant gestaltet.


Am 08. Juni 2009 um 15h wird im Hauptgebäude eine Präsentation des Hochschularchivs über die Geschichte des Hauptgebäudes eröffnet.

Freitag, 8. Mai 2009

Institutsgebäude der Werkstoffkunde - ein Kulturdenkmal

Knut Stegmann: Das Institut für Werkstoffkunde der RWTH Aachen. In: Denkmalpflege im Rheinland 26 (2009), Heft Nr. 1. S. 23-27 (auch online: PDF) würdigt das von dem Vorstand der Staatlichen Bauleitung der TH Aachen, Karl Schlüter (1907-1993), entworfene Institutsgebäude des Instituts für Werkstoffkunde. Das ab 1957 erbaute Gebäude ist ein bemerkenswertes Stück Architektur der 1950er Jahre. Ein Keramikmosaik an der Nordwestfassade und die Holzintarsienwand im Foyer stammen von dem Alsdorfer Künstler Ludwig Schaffrath. Aufgrund eines denkmalpflegerischen Gutachtens von Stegmann wurde der Bau in die Denkmalliste der Stadt Aachen eingetragen.

Mittwoch, 8. April 2009

Mitarbeiter des Hochschularchivs Aachen helfen dem Stadtarchiv Köln

Acht Mitarbeiter des Hochschularchivs Aachen haben sich am Dienstag
nach Köln aufgemacht, um im Erstversorgungszentrum bei der Versorgung
des aus der Unglücksstelle des Stadtarchivs in der Severinstraße
geborgenen Archivguts zu helfen. Dank des Entgegenkommens des
Fahrdienstes der RWTH Aachen kamen die meisten Teilnehmer des
Hilfseinsatzes kurz vor 13 Uhr bequem mit einem Kleinbus in dem
rechtsrheinischen Vortort Kölns an, wo in einer großen Halle auf drei
Etagen das Erstversorgungszentrum untergebracht ist.

Nach einer kurzen Einweisung durch einen Archivar des Stadtarchivs,
bei der der Arbeitsschutz und die Verschwiegenheitspflicht im
Vordergrund standen, ging es zum Umziehen. In weißer Schutzkleidung
mit Mundschutz und Handschuhen arbeiteten wir an einem großen Tisch in
zwei Vierergruppen. Das von der Unglücksstelle angelieferte Fundgut
befindet sich in weißen Kartons auf Paletten. Bis zum Ende unserer
Schicht um 19 Uhr hatten wir zwei Paletten geschafft. Zwischendurch
gab es Mittagessen: Schnitzel mit Kartoffelsalat.

Jedes Öffnen eines Kartons war wie das Öffnen einer Wundertüte. Wie
bereits oft in der Presse beschrieben, war der Erhaltungszustand der
Archivalien ganz unterschiedlich. Es gab auch zerfetzte oder sehr
stark beschädigte Unterlagen, doch die meisten Archivalien waren in
gutem Zustand - und vor allem trocken! Nur in einem Fall mussten mit
Schimmel befallene Akten in Folie verpackt werden.

Wir entnahmen die Unterlagen den Kartons und entfernten mit einem
Handfeger anhaftende Schuttreste. Wenn Stehordner einen intakten
Schließmechanismus aufwiesen, wurde der Inhalt entnommen und das
Rückenschild entweder abgezogen und beigelegt oder wir beschrifteten
ein Blatt mit dem Text der Aufschrift. Dann kam der Ordner in den
Müll. Beschriebenes wurde nie weggeworfen, auch keine kleinen Fetzen,
lediglich unbeschriebene Kartonagen. Der Inhalt der Ordner und andere
Einheiten, die keinen Zusammenhalt mehr hatten, wurden in ein dünnes
blaues Papier eingewickelt. Manchmal waren die Akteneinheiten
durcheinandergeraten und ein falscher Aktentitel lag bei den
Unterlagen. Die einzelnen Stücke wurden auf handschriftlichen Listen
mit der Signatur, so noch vorhanden, oder einer Kurzbezeichnung
(notfalls z.B.: "Akten 18. Jahrhundert") festgehalten. Die Archivalien
kamen dann in große blaue Wannen, die zur Weiterbehandlung - z.B.
Trocknung und EDV-Erfassung - eine Etage höher befördert wurden.

"Ich packe meinen Koffer" - an dieses Spiel erinnert der Versuch, die
vielen verschiedenen Unterlagen aufzuschreiben, auf die wir stießen.
Natürlich hat es uns besonders berührt, dass das älteste Stück, das
wir in den Händen hatten, ausgerechnet ein einwandfrei erhaltenes
Aachener Zinsregister aus dem 14. Jahrhundert war (Auswärtiges Nr. 1).
Daneben gab es auch einige wenige Akten aus dem 15. Jahrhundert, viele
frühneuzeitliche Akten, z.B. zum Reichskammergericht, teilweise auch
Rechnungen, viele Archivalien des Bestands Französische Verwaltung.
Aus dem 19. Jahrhundert begegneten wir Unterlagen aus dem Nachlass von
Leonhard Ennen, seit 1857 Kölner Stadtarchivar. Für das 20.
Jahrhundert sind zu nennen: Schriftgut der Ratsausschüsse nach 1945,
Nachlassteile (darunter auch eine Schachtel mit belletristischen
Allerweltsbüchern, unter anderem ein Taschenbuch mit erotischen
Krimis), Unterlagen zu den "Rheinischen Lebensbildern". Die jüngsten
Akten waren Ordner zum Kölner Filmfest aus den 1990ern.

Durch das ständige Stehen war die Arbeit anstrengend, aber danach
hatte jede/r das Gefühl, etwas Sinnvolles zu einer wichtigen
Gemeinschaftsanstrengung beigetragen zu haben.

Freitag, 3. April 2009

Archivalie des Monats April 2009


Bootstaufe durch Frau Prof. Doris Schachner anlässlich der Einweihung des Ruderheims Wildenhof


Das Foto entstand im Mai 1959 bei der Einweihung des Ruderheims Wildenhof. Direkt am Rursee, neben Woffelsbach, gelegen, sollte es den Studenten der RWTH Aachen die Möglichkeit bieten, einen Ausgleich zu den wissenschaftlichen Studien zu finden. Besonders ausländischen Studenten sollte hier die Gelegenheit geboten werden, sich in das studentische Leben zu integrieren. Der Wildenhof war die zweite Ferienstätte, die die Hochschule den Studenten zur Verfügung stellte, nachdem die erste, eine Söllerhütte im kleinen Walsertal, großen Zuspruch erfahren hatte.
Auch heute noch wird das Wassersportangebot und die Seminarräume des Ruderheims Wildenhof von Mitarbeitern und Studenten der RWTH genutzt.
Die Abbildung zeigt Frau Prof. Doris Schachner bei der Taufe der Ruderboote, welche auf Namen alter deutscher Hochschulen erfolgte. Frau Prof. Schachner habilitierte 1933 in den Fächern Mineralogie, Petrographie und Lagerstättenlehre als zweite Frau an der RWTH Aachen, auf den Lehrstuhl für Mineralogie wurde sie allerdings erst 16 Jahre später berufen, als kein männlicher Kandidat zur Verfügung stand. Bis zu ihrer Emeritierung im Jahr 1972 waren ihre Vorlesungen und insbesondere ihre Exkursionen bei den Studenten äußerst beliebt. Vor allem ihr Talent, mit Studenten gemeinsam zu feiern und ihre dabei bewiesene Trinkfestigkeit hatte sich in der Fakultät für Bergbau und Hüttenwesen einen Ruf erworben. Neben ihrer Lehrtätigkeit engagierte sie sich im Senatsausschuss des Akademischen Auslandsamt und übernahm dort den Vorstand. 1988 verstarb Doris Schachner, blieb der RWTH Aachen aber bis heute als außergewöhnliche Frau im Gedächtnis.

Donnerstag, 2. April 2009

Hochschularchiv Aachen hilft dem Stadtarchiv Köln

Nachdem wir mit Entsetzen am Nachmittag des 3. März vom Einsturz des Historischen Archivs der Stadt Köln gehört hatten, galt unsere Sorge natürlich unserem ehemaligen Mitarbeiter Herrn Oeben, der einen Tag zuvor seinen Dienst in Köln angetreten hatte. Glücklicherweise ist ihm und den anderen Mitarbeitern und Benutzern des Archivs  nicht passiert. Der Geschäftsführer des Hochschularchivs Dr. Klaus Graf berichtete gemeinsam mit anderen in der Folgezeit intensiv im Weblog Archivalia über den Einsturz und seine Folgen. Dank der Unterstützung der wissenschaftlichen Leitung des Archivs, Frau Professorin Dr. Christine Roll, können wir vom Dienstag, dem 7. April bis Donnerstag, den 9. April, mit drei Nachmittagsschichten (ca. 8 Personen: Geschäftsführer, Hilfskräfte und Praktikantinnen) im Erstversorgungszentrum den Kolleginnen und Kollegen des Stadtarchivs unsere Solidarität zeigen und daran mitwirken, dass das unersetzliche Kulturgut gesichert wird.

Das Hochschularchiv ist daher vom 7. bis 9. April nicht benutzbar, wofür wir - ebenso wie für mögliche weitere Unannehmlichkeiten durch Freizeitausgleich der Hilfskräfte in der Folgezeit - um Verständnis bitten. Telefonisch ist unsere Notbesetzung an diesen Tagen jeweils 10-14 Uhr erreichbar.       

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Dieses Weblog ist eine nicht kommerzielle Plattform für aktuelle Meldungen des Hochschularchivs der RWTH Aachen.

Verantwortlich: Frau Prof. Dr. Christine Roll.

Kontakt: Hochschularchiv der RWTH Aachen, Theaterplatz 14, 52062 Aachen, Tel.: 0241/80-26386 Mail: archiv@rwth-aachen.de.

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